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Excel ablösen: wenn die Tabelle nicht mehr mitwächst

Excel ablösen – das steht in keinem Pflichtenheft, aber so beginnen viele Digitalisierungsvorhaben in kleinen Betrieben. Irgendwo liegt eine Tabelle, die vor Jahren als Provisorium begonnen hat: die Kalkulation, der Dienstplan, die Lagerliste. Sie funktioniert, solange genau eine Person sie versteht.

Woran Sie merken, dass Excel am Limit ist

Nicht an der Technik, sondern am Alltag: Zwei Leute arbeiten in zwei Versionen derselben Datei. Eine verschobene Zelle macht ein Angebot falsch, und niemand merkt es. Der Chef ist im Urlaub, und keiner traut sich, die Kalkulation anzugreifen. Neben der Tabelle wächst die Zettelwirtschaft – Lieferscheine, Aufmaße, Notizen am Whiteboard –, weil Excel eben doch nicht alles kann.

Das ist kein Versagen. Excel ist ein hervorragendes Werkzeug, um etwas auszuprobieren. Es ist nur ein schlechtes Werkzeug, um darauf einen Betrieb zu bauen.

Excel ersetzen heißt nicht, ein neues Programm zu lernen

Die übliche Antwort der Branche lautet: Kaufen Sie eine Fertigsoftware und passen Sie Ihre Abläufe daran an. Unsere ist die umgekehrte: ein kleines, eigenes Werkzeug, das exakt das tut, was Ihre Tabelle heute tut – nur ohne ihre Bruchstellen. Nicht mehr Funktionen, sondern die richtigen, siehe So wenig IT wie möglich. Aber die richtige.

Was das kosten darf, entscheiden Sie: Sie beschreiben, was die Tabelle heute leistet, und nennen selbst den Preis, den Ihnen die Ablösung wert ist. Wir sagen zu oder ab.

Zettelwirtschaft digitalisieren, ohne Risiko

Ein Umstieg kostet üblicherweise Geld, bevor man weiß, ob das Neue im Alltag besteht. Genau dieses Risiko drehen wir um: Wir bauen das Werkzeug komplett fertig, Sie probieren es mit echten Handgriffen aus, und erst dann entscheiden Sie. Gefällt es nicht, kostet es Sie nichts – die Fälle, in denen das passiert ist, stehen offen im Nein-Archiv.

Kurz gesagt: Wenn Ihr Betrieb der Tabelle entwachsen ist, müssen Sie nicht in ein Softwareprojekt springen, um sie loszuwerden. Beschreiben Sie, was Ihre Tabelle heute tut, nennen Sie Ihren Preis – und entscheiden Sie erst, wenn das Nachfolge-Werkzeug fertig vor Ihnen liegt: Anfrage stellen. Ob Ihr Fall dafür taugt, sagt Ihnen vorab der Selbsttest.