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Was passiert, wenn wir Nein sagen?

Nicht jede Anfrage nehmen wir an. Manchmal ist der genannte Preis für den beschriebenen Umfang nicht realistisch, manchmal ist das Vorhaben noch nicht klar genug umrissen, manchmal braucht es eine tiefe Anbindung an ein bestehendes System, die wir ohne wochenlange Analyse nicht seriös einschätzen können.

In der klassischen Agenturwelt endet eine solche Ablehnung meist mit Schweigen oder einer nichtssagenden Absage-Mail. Bei uns wird jede Ablehnung, anonymisiert, aber nachvollziehbar, Teil des öffentlichen Nein-Archivs: mit dem Monat, dem ungefähren Anliegen, unserer Begründung und, wo möglich, einem Gegenvorschlag, was stattdessen realistisch gewesen wäre.

Das Archiv zeigt zwei Arten von Nein: Anfragen, die wir von vornherein nicht angenommen haben, und, das ist der seltenere, aber aufschlussreichere Fall, fertig gebaute Musterstücke, die Kundinnen und Kunden nach der Vorführung am Ende doch abgelehnt haben. Beides zeigt Ihnen dasselbe: Wir bauen nicht einfach alles, und ein Nein nach der Vorführung kostet Sie nichts – die Arbeit daran trägt niemand außer uns.